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IGA plant Fonds für Rechtsstreitigkeiten mit der CFTC über Prognosemärkte

Auf den US-Glücksspielmärkten bahnt sich ein Rechtsstreit an, der wichtige Regeln ändern könnte. Der indische Glücksspielverband hat Pläne für einen neuen Rechtsfonds vorgestellt, mit dem die Maßnahmen der Bundesregierung angefochten werden sollen.

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Fonds zielt auf Streit mit Bundesregulierer

Die Indian Gaming Association enthüllte den Plan auf ihrer Jahrestagung in San Diego. Die Veranstaltung fand am 31. März 2026 statt, in Anwesenheit von Stammesführern. Der Fonds könnte zwischen 3 und 5 Millionen Dollar einbringen. Sein Ziel ist einfach - gegen die Commodity Futures Trading Commission vorzugehen.

Das Problem sind die Prognosemärkte. Diese Märkte bieten Verträge an, die an reale Ereignisse, wie z. B. Sportergebnisse, gebunden sind. Stammesführer sagen, dass diese Kontrakte wie Sportwetten aussehen - aber wichtige Regeln umgehen. Diese Lücke hat in der gesamten Branche Besorgnis ausgelöst.

Forderung nach klaren Regeln und Fair Play

Der IGA-Vorsitzende David Z. Bean sprach auf der Sitzung über den Plan. Er sagte, die Gruppe werde zwei Wege gleichzeitig beschreiten. Erstens wird sie eine Klage einreichen. Zweitens wird sie den Kongress bitten, das Gesetz zu klären.

Er warnte davor, dass diese Märkte die Autorität der Stämme umgehen könnten - und die Kontrolle von den lokalen Vorschriften weg verlagern. Diese Botschaft zeigt, dass die Besorgnis unter den Stammesvertretern wächst.

Hauptbedenken von Stammesgruppen

Stammesführer weisen auf mehrere Problembereiche hin:

  • Unterschiedliche Regeln für Lizenzen

  • Schwächere Alterskontrollen für Nutzer

  • Niedrigerer Spielerschutz

Der juristische Druck beginnt zu wachsen

In der geplanten Klage könnte behauptet werden, dass die Aufsichtsbehörde es versäumt hat, ihre eigenen Regeln durchzusetzen. Sie könnte auch auf Bundesgesetze verweisen, die sich auf Online-Wetten beziehen. Dazu gehören der Wire Act und der Unlawful Internet Gambling Enforcement Act. Beide Gesetze tragen dazu bei, zu definieren, was erlaubt ist.

Gleichzeitig sind in mehreren Bundesstaaten rechtliche Schritte eingeleitet worden. Stammesgruppen haben in wichtigen Regionen Klagen gegen Kalshi eingereicht. In Nevada hat ein Gericht eine Verfügung erlassen, die einige Verträge vorerst blockiert. Andere Bundesstaaten, wie Arizona und Wisconsin, haben ähnliche Schritte unternommen.

Hohe Einsätze für die Branche

Das Glücksspiel der Stämme spielt eine große Rolle in der US-Wirtschaft. Im Jahr 2024 wurden Einnahmen in Höhe von 43,9 Milliarden Dollar erzielt. Mit diesem Geld werden das Gesundheitswesen, das Bildungswesen und öffentliche Arbeiten unterstützt. Führende Persönlichkeiten sagen, dass eine schwache Aufsicht diesem System mit der Zeit schaden könnte.

Außerhalb der Gerichte arbeitet die IGA mit nationalen Gruppen und Staatsbeamten zusammen. Sie hoffen, in Washington Unterstützung zu finden. Dennoch kann ein Wandel im Kongress Zeit brauchen - und es kann zu Verzögerungen kommen. Das Ergebnis könnte beeinflussen, wie diese Märkte funktionieren - und wer sie kontrolliert.

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Mykhailiuta Maryna

Spiele-Analyst & Rezensent

Mykhailiuta Maryna Spiele-Analyst & Rezensent

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