Online Casino Kosovo

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Vor kurzem passierte Außerordentliches im Kosovo. Vor ein paar Wochen wurden zwei Casinomitarbeiter ermordet. Natürlich hat dieser Untat negative Konsequenzen, aber leider nicht nur für die Verbrecher. Der entwarf ein Gesetz gegen das Glückspiel im Lande. Laut dem Gesetz seien Casino Kosovo, sowie alle Glückspielunternehmen verboten. Dieses Gesetz solle die öffentliche Sicherheit stärken.

Das Kosovo ist einer der ärmsten Staaten in Europa. Ein bedeutender Teil der Bevölkerung ist arbeitslos. Aber die Branche Glückspiels erlebte im Gegensatz ihre Blütezeit. Immer wieder hat das Land Probleme mit der organisierten Kriminalität. Die Schließung der Spielbanken solle ein Weg sein, die Kriminalität wenigstens teilweise zu bekämpfen.

Beste Online Casino für Spieler im Kosovo


Was ist im Kosovo passiert?

Wie gesagt, wurden im Kosovo Casino im Laufe von wenigen Tagen zwei schreckliche Vorfälle passiert. In zwei Wettbüros wurden zwei Angestellte von den bewaffneten Verbrechern ermordet. Ein Polizist wurde festgenommen. Er sei an einem der Morde im Süden Kosovos beteiligt. Der andere Vorfall passierte in Lipjan, einer Kleinstadt im Zentrum des Landes.

Mehrere Casinos im Lande wurden der Polizeiuntersuchung unterworfen. Natürlich hatten die Casinos einen enormen Verlust. Insgesamt wurden viele Hunderte Spielautomaten aus verschiedenen Spielbanken beschlagnahmt.

Wegen der Vorfälle bleibt das Glückspielverbot für die nächsten 10 Jahre. Das Verbot solle im Kampf gegen die organisierte Kriminalität und Spielsucht helfen. Ausgenommen ist eine staatliche Lotterie. Sie wird weiterhin angeboten.

Die gesamte Branche ist in den letzten Jahren stark angewachsen. Rund 4.000 Arbeiter sind im Glücksspielmarkt im Kosovo beschäftigt. Ruzhdi Kosumi, der 14 Wettbüros im Kosovo betreibt, kommentiert die Situation folgenderweise:

„Die Entscheidung die Standorte zu schließen, wurde getätigt, nachdem 2 von 4 unserer Angestellten getötet wurden. Das ist kompletter Unsinn. Wir verlieren Angestellte und nun verlieren alle ihre Jobs.“

Für die nächsten 10 Jahre soll es im Kosovo nur die nationale Lotterie geben. 20 Millionen Euro bekommt der Staat dadurch. Auf einen großen Teil der Spielbranche muss man verzichten. Regierungschef Ramush Haradinaj verteidigte die Entscheidung:
„Es ist ein totales Chaos, ein totaler Missbrauch und deshalb ist es gut, dass wir es stoppen.“

Geldwäsche in den Balkanländern


Lousie Shelley ist amerikanische Expertin und Professorin an der George-Mason-Universität in Virginia. Sie setzt sich mit den Problemen des Terrorismus, transnationalen Kriminalität und Korruptionscenters auseinander. Außerdem ist sie Professorin an der George-Mason-Universität in Virginia. Sie hat auch ihre Meinung zum Problem im Kosovo geäußert.

Sie meint, dass der Druck zur Kontrolle an Geldwäsche in den Casinos in den Balkanländer steigt. Die Gewalt und Kriminalität haben Albanien und das Kosovo sehr strakt destabilisiert.
2017 wurde durch das Glücksspiel in Albanien 143,3 Millionen US-Dollar (etwa 128 Millionen Euro) an Gewinnen generiert. Die sozialen Kosten durch Überfälle, Morde und Spielsucht sollen deutlich höher gewesen sein. Albanien ist auf Platz 106 zwischen den Ländern, wo Selbstmord in der Bevölkerung am häufigsten passiert. Durchschnittlich 5 Menschen von 100.000 Einwohnern begehen dort jährlich Selbstmord.

Deshalb wurde in Albanien im Oktober 2017 ein entsprechendes Gesetz für das Verbot von Glücksspiel entworfen. Im Januar 2019 wurde es endlich veröffentlicht.

Probleme der Spielsucht im Kosovo


Am 17. Februar 2008 erklärte das Kosovo seine Unabhängigkeit. Der Politikexperte Agron Demi vom GAP-Institut in Pristina hat sich zum 10-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit vom Kosovo geäußert:

„Das Kosovo begeht das Jubiläum als isoliertestes und ärmstes Land Europas und als Land, das nicht nur ökonomische, sondern auch zivile und politische Freiheiten beschneidet.“
Es geht um den jüngsten europäischen Staat mit 1,9 Millionen Einwohnern. Korruption und organisierte Kriminalität sind dort wie die tägliche Routine. Sogar die Investitionen von der UNO waren umsonst und konnten die Lage nicht ändern.

Außerdem dürfen die Einwohner vom Kosovo ohne Visum in die EU noch nicht reisen. Zudem ist das Land von Russland, China und noch 5 EU-Ländern nicht anerkannt. Es lässt die Einwohner vom Kosovo als benachteiligt fühlen. Dazu noch kann das Land die Mitgliedschaft in internationalen Organisationen nicht beanspruchen. Der Norden des Landes ist außerdem von Serben bewohnt und kontrolliert. Das bedeutet, dass dieses Territorium außer der Kontrolle des Staats bleibt.

Die Wirtschaftliche Lage des Landes ist katastrophale. Nach der Republik Moldau ist das Kosovo das ärmste Land Europas. Rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung sind arbeitslos. Es gibt keine Investoren aus dem Ausland, weil das Land wirtschaftlich leistungsschwach ist.

Das Kosovo wird derzeit von Parteien der ehemaligen Kommandanten Befreiungsarmee (UCK) geführt. Ramush Haradinaj war einer der Kommandanten der Befreiungsarmee. Momentan ist er auch der Regierungschef.

Wegen der Arbeitslosigkeit wurden Sportwetten und andere Glücksspiele im Kosovo sehr beliebt. Mit dem neuen Glücksspielverbot versucht die Regierung das Land zu retten. Aber ob es zugute geht oder noch die Lage verschlimmert, wird nur in der Zukunft klar.

Illegales Glückspiel im Kosovo


Wie gesagt, wurde im Kosovo ein Gesetz veröffentlicht, dass das Glückspiel im Lande verbietet. Aber die Geschichte des Glücksspiels zeigt, dass das Verbot von legalen Glückspielangeboten die Spielsuch behandelt. Unter solchen Umständen würden keine Glücksspiel-Fans auf ihre Leidenschaft verzichten. Im Gegensatz, die Verbote führen dazu, dass stattdessen meist die illegalen Angebote auftauchen. Und sie sind kaum zu kontrollieren.

Außerdem gibt es unzählige alte und neue Online Casinos. Im Internet sind sie auch im Kosovo verfügbar. Deshalb ist es fast unmöglich, das Glücksspiel komplett zu verbieten. Diese Erfahrung ist vielen entwickelten Ländern auf der Welt bekannt, darunter sind auch Deutschland und Österreich.

Das komplette Verbot kann vielleicht momentan helfen, aber das ist kein langfristiges Mittel. Man ignoriert die Tatsache, dass es im Bereich Glücksspiel und Sportwetten weltweit eine hohe Nachfrage gibt. Wenn die Nachfrage mit illegalen Angeboten zu tun hast, bringt es Nutzen weder den Glücksspiel-Fans noch dem Staat.

Die Situation im Kosovo unterscheidet sich von der Situation in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Spanien oder Schweden. Die Macht der organisierten Kriminalität ist im Kosovo deutlich größer als in diesen Ländern. Das komplette Glücksspiel-Verbot ist zudem keine Erfindung vom Kosovo. Auch in Albanien wurden Glücksspiele vor kurzem vollständig verboten. Experten warnen allerdings, dass diese Methode nur kurzfristig helfen kann.

Aber die grundlegenden Probleme werden durch ein radikales Verbot wahrscheinlich nicht gelöst. In Deutschland wurde immer wieder ein komplettes Verbot privater Angebote diskutiert. Aber mittlerweile werden die Sportwetten-Anbieter in Deutschland akzeptiert. Und in der nächsten Zukunft sollen Online-Casinos vom Staat reguliert werden.